Grossbaustelle Föderalismus – Eine Standortbestimmung
Montag, 23. Februar 2026 19:00-21:30, Rest. Rössli Tufertschwil, Hotel Rössli Tufertschwil AG, Tufertschwil 20, 9604 Lütisburg, Schweiz
Webseite: https://www.roessli-tufertschwil.ch
Referenten/innen: SR Beni Würth
Veranstalter:
Beni
Würth, geboren 1968 in MöRSCHWIL SG, ist ein profilierter Ostschweizer
Politiker. Nach den Studien in Wirtschaft und Recht an der Universität St.
Gallen arbeitete er zunächst als Ökonom, bevor er in die Politik wechselte. Von
1996 bis 2010 war er Mitglied des St. Galler Kantonsrates, anschliessend bis
2019 Regierungsrat des Kantons St. Gallen, wo er das Finanzdepartement leitete.
Seit 2019 vertritt er den Kanton im Ständerat. Würth war zudem Präsident der
Konferenz der Kantonsregierungen und kennt die Schweizer Institutionen sowohl
aus kantonaler als auch aus nationaler Perspektive.
Der
Föderalismus bildet für ihn das Rückgrat der Schweiz. In seinen Ausführungen
zeigt er, wie die Vielfalt der Kantone und Gemeinden Stabilität, Bürgernähe und
Innovation ermöglicht. Gleichzeitig verweist er auf Herausforderungen durch
Globalisierung, internationale Verpflichtungen und den Druck zur
Zentralisierung. Würth betont, dass Föderalismus kein Auslaufmodell ist,
sondern entscheidend für Zusammenhalt und Wettbewerbsfähigkeit bleibt – sofern
Bund, Kantone und Gemeinden ihre Rollen verantwortungsvoll gestalten.
Ständerat Benedikt Würth
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